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Meer

schaue hinauf

der himmel ist blau

der boden blut bekleckert

schaue rüber

die welt ist so schön

der boden blut bekleckert

schaune zu dir

dein gesicht so sanft

der boden blut bekleckert

schaue weg

will nie mehr hin schauen

alles vergessen

alles verdorben

waate ich weiter durch dieses blutmeer

waate ich weiter

meine augen verschlossen

nehme deine hand

lass uns blind waaten
10.8.08 12:33


Und der Himmel ist schwarz...

Liegst da
Ganz ruhig
Sonnenstrahlen fallen auf dich herab
Wie sanft sie dich doch berühren
Wie sanft sie dich doch verführen
Liegst da
Bewegst dich nicht
Schließt deine Augen
Genießt
Öffnest sie
Willst doch schönes sehn
Die sonne weg
Alles grau
So hässlich grau
Du drehst dich auf die Seite
Magst doch nur schönes sehn
Deine Augen offen
Siehst das Gras
Spürst einen tropfen auf deiner Schläfe
Bahnt sich seinen weg über dein Gesicht
Noch ein tropfen berührt dein Körper
Wie unbarmherzig sich das kalte Wasser durch den Stoff frisst
Drehst dich auf dem Bauch
Willst nur schönes sehn
Hustest
Als würde sich dein Körper gegen die kalte Luft sträuben
Als wäre sie zu hässlich
Dein ganzer Rücken nass
Deine Kleider dreckig
Schlißen deine Augen
Atmest nicht tief
Aber ruhig
Deine Hand die bei deinem Hals ist spürt dein Herzschlag
So schnell
So unlogisch schnell
Drehst dich wieder auf dem rücken
Deine ganzen Kleider, dein ganzer Körper mit nasser, kalter erde überdeckt
Der regen so leise geworden
So kühl und dumpf
Nieselregen
Fast schon neblig
Endlich
Dein Herzschlag wird ruhiger
Du atmest tief
Du schläfst
Und träumst dass die sonne dich wach küsst

11.8.08 20:10


11.8.08 20:25


Dunkelheit

Atme ein
Atme aus
Immer weiter
Und nichts verändert sich
Schließt deine Augen
Öffnet sie
Und nichts verändert sich
Streckst deine arme aus
Willst erreichen
Willst spüren
Willst berühren
Doch streckst du ins leere
Stehst auf
Willst erreichen
Wills rennen
Willst gehen
Doch du bleibst stehen
Schließt deine Augen
Atmest
Stehst ruhig da
Nichts bewegt sich
Nur dein Atem
Dein Gedanke
Deine Vernunft
Schreitest nach vorn
Hebst dein kopf
Öffnest deine Augen
Und doch siehst du nichts
Noch ein schritt ein dritter
Immer weiter
Durch die Dunkelheit aus willst du erreichen
Willst du spüren
Willst du empfinden
Rennst du rennst aus Verzweiflung nie zu spüren
nie zu berühren
Nie an etwas teil gehabt zu haben
Rennst weiter
Bis du an eine mauer kommst
Berührst sie sehnsüchtig
Kalter sein
Sinkst runter
Kalter schöner Stein
Du berührst ihn
Du hast in erreicht
Spürst seine Kälte
Er spürt deine wärme
Deine hand an der Mauer weinst du
Den deine Verzweiflung wächst
Immer weiter
Wirst du jemals wärme berühren?
Lässt die mauer nicht los
Würdest sie doch in Dunkelheit verlieren
Machst die augen zu um wieder zu sehn
Ziehst dein Arm zurück
Deine hand auf dein aufgeregtes kleines Herz
Es schlägt
Du stehst auf
Und gehst weiter
Irgendwann wirst du wärme spüren
Hab geduld du kleines Herz



11.8.08 20:33


veränderung

heute hab ich etwas gemerkt ja is was neues oder xD nene echt, jeder mensch versucht sich zu ändern, weil er seinem Ideal nicht gleich ist. Und solche die ihr Ideal werden, werden es verlieren, weil sie sich verändern. Wir können nicht über diese veränderung steuern sie ist einfach da. Wie der Sandsturm die Dünen formt macht dies die welt mit uns.
21.8.08 19:28





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